Kennen Sie das?
Wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft, sind Sie hier richtig.
So läuft es ab
Ablauf und Dauer richten sich nach Ihrem Befund. Wir besprechen beides im Beratungsgespräch.
- Harte, im Labor gefertigte Schiene
- Nach zwei Wochen fertig
- Nach zwei bis vier Wochen nachjustiert
-
1
Funktionsbefund
Wir prüfen Kaumuskulatur, Gelenke, Bewegungsbahnen und die Abnutzungsspuren an den Zähnen.
-
2
Abformung
Abdruck oder Scan beider Kiefer, dazu die Aufzeichnung Ihrer Bisslage.
-
3
Anfertigung
Das Labor stellt die Schiene aus hartem Kunststoff her, individuell eingeschliffen auf Ihre Bewegungen.
-
4
Eingliedern
Passung prüfen, Kontakte einschleifen, bis alle Zähne gleichmäßig auftreffen.
-
5
Nachkontrolle
Nach zwei bis vier Wochen nachjustieren, danach bei den Routineterminen kontrollieren.
Welche Schiene brauche ich?
Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam nach der Untersuchung.
Was kostet das?
Die Kosten richten sich nach Ihrem Befund. Vor Beginn einer Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Alle Fragen dazu besprechen wir gern mit Ihnen im Termin.
Für größere Behandlungen ist eine Ratenzahlung möglich.
- 1Ein ausführliches Beratungsgespräch mit allen Möglichkeiten
- 2Einen schriftlichen Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn
- 3Auf Wunsch Informationen zur Ratenzahlung
Ihre Ansprechpartner
Lieber erst sprechen?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer. Wir rufen Sie innerhalb von zwei Werktagen zurück und beantworten Ihre Fragen zu Schienentherapie.
Bei Schmerzen rufen Sie bitte direkt an: 08071 2025.
Häufige Fragen
Ja, sonst schützt sie nicht. Nach ein paar Nächten Gewöhnung nehmen die meisten sie kaum noch wahr.
Eine korrekt eingeschliffene Schiene, die nachts getragen und regelmäßig kontrolliert wird, verändert die Bisslage nicht dauerhaft. Ein morgendliches Fremdgefühl für einige Minuten ist normal.
Wenn die Kopfschmerzen von verspannter Kaumuskulatur ausgehen — typischerweise morgens, schläfennah, beidseitig — bessern sie sich häufig. Andere Kopfschmerzformen beeinflusst sie nicht.
Die Ursachen sind überwiegend nicht im Gebiss zu suchen, sondern in Anspannung, Schlafstruktur, bestimmten Medikamenten, Koffein, Nikotin und Alkohol. Deshalb ist die Schiene Schutz, nicht Heilung — und deshalb lohnt es sich, parallel an den Auslösern zu arbeiten.
