Kennen Sie das?
Wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft, sind Sie hier richtig.
So läuft es ab
Ablauf und Dauer richten sich nach Ihrem Befund. Wir besprechen beides im Beratungsgespräch.
- Zahnfarbene Kunststofffüllungen
- Inlays aus Keramik bei großen Defekten
- Intakte Füllungen tauschen wir nicht ohne Grund
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1
Befund
Sichtprüfung, Sonde, bei Bedarf ein kleines Röntgenbild für die Zwischenräume.
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2
Betäuben
Nur wenn die Karies tief liegt.
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3
Karies entfernen
Weiches, infiziertes Dentin wird ausgeräumt, gesunde Substanz bleibt stehen.
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4
Füllung legen
Kunststoff wird in Schichten eingebracht und ausgehärtet, Inlays im Labor gefertigt und eingeklebt.
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5
Kontrolle des Bisses
Farbpapier zeigt Frühkontakte.
Welche Versorgung passt?
Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam nach der Untersuchung.
Was kostet das?
Die Kosten richten sich nach Ihrem Befund. Vor Beginn einer Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Alle Fragen dazu besprechen wir gern mit Ihnen im Termin.
Für größere Behandlungen ist eine Ratenzahlung möglich.
- 1Ein ausführliches Beratungsgespräch mit allen Möglichkeiten
- 2Einen schriftlichen Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn
- 3Auf Wunsch Informationen zur Ratenzahlung
Ihre Ansprechpartner
Lieber erst sprechen?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer. Wir rufen Sie innerhalb von zwei Werktagen zurück und beantworten Ihre Fragen zu Füllungen und Inlays.
Bei Schmerzen rufen Sie bitte direkt an: 08071 2025.
Häufige Fragen
Das hängt von Größe, Lage und Ihrer Mundhygiene ab. Kleine Kunststofffüllungen halten oft zehn Jahre und länger, große Füllungen an stark belasteten Backenzähnen deutlich kürzer.
Nein. Oberflächliche Karies im Zahnschmelz lässt sich meist ohne Betäubung entfernen, weil der Schmelz keine Nerven enthält.
Das Bohren und der Klebeverbund reizen den Nerv vorübergehend. Eine Empfindlichkeit auf Kälte über einige Tage bis wenige Wochen ist normal.
Nach heutigem Kenntnisstand geht von intakten Amalgamfüllungen keine gesundheitliche Gefahr für Erwachsene ohne Allergie aus. Seit 2025 darf Amalgam in der EU nicht mehr neu verwendet werden — wir versorgen ohnehin seit Jahren mit anderen Materialien.
