Kennen Sie das?
Wenn einer dieser Sätze auf Sie zutrifft, sind Sie hier richtig.
So läuft es ab
Ablauf und Dauer richten sich nach Ihrem Befund. Wir besprechen beides im Beratungsgespräch.
- Ursache der Verfärbung wird vorher geklärt
- Zu Hause mit Schiene oder in der Praxis
- Kronen und Füllungen hellen nicht mit auf
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1
Diagnose
Wir bestimmen die Ausgangsfarbe und klären die Ursache: äußere Auflagerung, Eigenfarbe oder abgestorbener Nerv.
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2
Reinigung
Eine professionelle Zahnreinigung entfernt zuerst alle äußeren Verfärbungen.
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3
Schienen anfertigen
Abformung oder Scan, individuelle Trägerschienen aus dem Labor mit Reservoirs für das Gel.
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4
Aufhellen
Zu Hause über ein bis zwei Wochen täglich, oder in der Praxis in einer Sitzung mit höher konzentriertem Gel.
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5
Kontrolle
Ergebnis, Empfindlichkeit und Farbabgleich mit vorhandenem Zahnersatz.
Welche Lösung kommt infrage?
Welche Lösung zu Ihnen passt, klären wir gemeinsam nach der Untersuchung.
Was kostet das?
Die Kosten richten sich nach Ihrem Befund. Vor Beginn einer Behandlung erhalten Sie einen schriftlichen Heil- und Kostenplan. Alle Fragen dazu besprechen wir gern mit Ihnen im Termin.
Für größere Behandlungen ist eine Ratenzahlung möglich.
- 1Ein ausführliches Beratungsgespräch mit allen Möglichkeiten
- 2Einen schriftlichen Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn
- 3Auf Wunsch Informationen zur Ratenzahlung
Ihre Ansprechpartner
Lieber erst sprechen?
Hinterlassen Sie Ihre Nummer. Wir rufen Sie innerhalb von zwei Werktagen zurück und beantworten Ihre Fragen zu Ästhetik und Bleaching.
Bei Schmerzen rufen Sie bitte direkt an: 08071 2025.
Häufige Fragen
Bei zahnärztlich begleiteter Anwendung nach heutigem Kenntnisstand nicht. Die Oberfläche ist unmittelbar nach der Behandlung kurzzeitig durchlässiger und regeneriert sich durch Speichel und Fluorid innerhalb weniger Tage.
Üblich sind drei bis acht Stufen auf der Farbskala, abhängig von Ausgangsfarbe und Ursache. Gelbliche Zähne sprechen besser an als graue.
Nein. Keramik und Kunststoff verändern ihre Farbe nicht.
Sie sind in der EU auf niedrige Konzentrationen begrenzt und wirken entsprechend schwach. Das Hauptproblem ist die fehlende Diagnose: Bei Karies oder undichten Rändern gelangt Wirkstoff ins Zahninnere.
